Papier & Papierfärben

Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren

- ein alchemistisches Online-Werkstattbuch (auch ▶ als Buch in der "extended version 2010" (232 Seiten A4, 6.Auflage) erhältlich)
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Das Papier hat einen entscheidenden Einfluß auf das Druckergebnis. Rembrandt verwendete dickeres Japanpapier. Picasso druckte einige Radierungen auf Pergament, Whistler verwendete für seine Drucke z.T. Seidiges Chinapapier.
In der Regel verwendet man jedoch weiße, wenig geleimte Büttenpapiere.

Handgeschöpftes, halb- oder ungeleimtes Papier dehnt sich am wenigsten aus. Für Kontrolldrucke können Sie auch Ingres-Papier verwenden. Es gibt spezielles Kupferdruckbütten bzw. Kupferdruckkarton. Kupfertiefdruckkarton hat ein Papiergewicht von 150-350g/m2. Für den Auflagendruck wird häufig die schwere und teure Qualität mit 250-350 g/m2 verwendet. Handgeschöpfte Büttenpapiere sind bis zu einem Gewicht von 1350 g/m² erhältlich.

Papierherstellung - Fabrication du papier
Papierherstellung – Fabrication du papier aus: Leçons élémentaires de chimie (B.Bussard, H.Dubois), 1906,(PD) via Commons.wikimedia.org

Fabriano-Papier zählt zu den edleren und teureren Qualitäten, da es zu einem Gutteil aus Baumwolle besteht. Picasso druckte teilweise auf Pergament. Echtes Pergament ist jedoch wegen des Preises nur für Luxusabzüge zu empfehlen.

Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz: Büttenpapiere werden nicht geschnitten, sondern gefaltet und gerissen. (Die sinnliche Ästhetik eines gerissenen Blattes gegenüber einem kalt geschnittenen Blatt macht aber jedes Gesetz überflüssig.)

In Malergeschäften oder Baumärkten sind lange Metalllineale und Tapetenmesser erhältlich, mit denen das Papier gut gerissen werden kann. Handelsübliche Büttenformate sind 78 x 106 cm und 56 x 78 cm. Diese Formate haben jeweils 4 echte Büttenränder.
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Papierherstellung: Bütten selbstgemacht

Bau eines Papierschöpfsiebes

Einfache Variante:
Kaufen Sie
– billige Leinwände auf Keilrahmen im 1€-Shop
– Fliegengitter (Metall oder Kunststoff)
– selbstklebendes Türdichtungsband
Pro Schöpfrahmen benötigen Sie zwei Rahmen.
Entfernen Sie die Leinwand, bespannen Sie den Rahmen mit Fliegengitter.
Der zweite Rahmen wird ringsum mit Türdichtungsband beklebt.

Zum Papierschöpfen legen Sie beide Rahmen aufeinander und der Papierbrei kann nicht über den Rand abfließen. Das Wasser fließt durch das Gitter. Wenn Sie den „Dichtungsrahmen“ abheben, steht die Papierschicht in gleichmäßiger Höhe auf dem Schöpfrahmen.
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Bau einer Papierpresse

Mit Mehrschichtplatten und einem Wagenheber lässt sich eine recht gute Papierpresse herstellen:

Papierpresse – Eigenbau © Wolfgang Autenrieth – eigene Skizze

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Auswahl der Grundstoffe

Grundstoffe zur Papierherstellung sind: eine zerfaserte Baumwollwindel als Grundlage und zerkochtes Schreibmaschinenpapier, dazu 80% Wasser. Achten Sie bei der Auswahl auf holz- und säurefreie Grundstoffe (siehe oben: Holz- Ligningehalt bestimmen), falls Sie Ihre Radierungen für spätere Generationen erhalten wollen. Schlechte Papierqualitäten sorgen zur Zeit in vielen Bibliotheken für immense Kosten, weil die Bücher zerfallen.
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Ansetzen der Maische und Siebe

Technische Herstellung:

Der Faserbrei wird zu 99% mit Wasser vermischt und auf das Sieb gespritzt oder aus dem Brei geschöpft. Die Fasern lagern sich neben- und übereinander ab und verfilzen. Das Wasser läuft ab, mechanischer Druck verringert den Wasseranteil auf 50%. Über Trockenzylinder wird das Restwasser verdampft.
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Papierherstellung II:

Vorbereiten der Papierfasern
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Altpapier

Nehmen Sie zum Ansetzen des Papiers kein Zeitungspapier. Das Papier ist säurehaltig, nicht zur Lagerung bestimmt und nicht lichtecht. Die Radierungen, die Sie auf derartigem Papier drucken, haben durch den Säuregehalt des Papiers nur eine begrenzte Haltbarkeit, vergilben sehr schnell und bekommen Stockflecken. Geeignetes, noch nicht bedrucktes Papier wird in Buchdruckereien zum Altpapier gegeben. Fragen Sie dort mal nach.
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Naturfasern

An Stelle von Altpapier können Sie zur Papierherstellung auch: Lauch, Heu, Gras, Stroh, Blaukraut, Zwiebeln, Bananenschalen, Dill, Kümmel usw. als Fasergrundlage verwenden. Diese Materialien, besonders Gras, müssen Sie jedoch erst mindestens eine Stunde kochen, um die Fasern aufzubrechen.
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Servietten etc.

Alte Papierservietten und Tempotaschentücher oder Haushaltstücher lösen sich sehr leicht in Fasern auf.
Sie können mit diesen Fasern rote, gelbe oder violettblaue Papiere sehr leicht herstellen.
Achtung!
Auf Begriffe wie Lichtechtheit und Beständigkeit müssen Sie bei derartigen Ausgangsmaterialien jedoch verzichten. Bei billigem, holzhaltigen Papier kann es keine Lichtechtheit geben, auch die in Servietten enthaltenen Farbstoffe entsprechen niemals den Beständigkeitsgraden der Wollskala.
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Herstellen des Faserbreies

Zunächst wird das Papier mit der Papierschneidemaschine in kleine Fetzen geschnitten. Besonders leicht tun Sie sich mit Papier aus dem Reißwolf oder Aktenvernichter. Diese werden in heißem, kochendem Wasser eingeweicht. Nach einigen Stunden Einweichprozess verwende ich zum „Zerhäckseln“ der Papierschnipsel einen Eimer und eine Bohrmaschine mit Rühraufsatz (zum Gips- oder Zementmischen). Der dicke Brei bleibt danach zum Einweichen über Nacht stehen.

Die „Feinzerfaserung“ geschieht mit einem etwas stärker verdünnten Brei am nächsten Tag mit alten Küchenmixern. Pürierstäbe sind ebenfalls möglich, sind jedoch erst in der Endphase – wenn die Papierschnipsel sich bereits zerfasert haben – geeignet. Sonst überhitzen sie und haben nur noch Schrottwert. Füllen Sie dann eine große Wanne mit Wasser und geben etwas Faserbrei dazu (es muss eine sehr dünne Mischung geben – ca 95%-98% Wasseranteil).

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Papier schöpfen

Schöpfen Sie mit dem Sieb das Papier heraus, dass es eine ca. 2-3 mm starke Schicht auf dem Sieb gibt, wenn das meiste Wasser abgetropft ist.
Vorbereiten zum Trocknen:
Legen Sie das Papier zwischen Filztücher (falls Sie keine Struktur wünschen), Molton-Flies , darunter eine Tischdecke, abgerissene Leintuchstücke (feine Leintuchstruktur), Windeleinlagen als Zwischenlagen zum Trocknen, mehrere Lagen Zeitungspapier zum Aufsaugen der Feuchtigkeit.

Erstes Pressen
Legen Sie darüber und darunter eine Mehrschichtplatte und pressen den Stapel mit Schraubzwingen aus.

Zweites Pressen
Legen Sie danach wieder neue Papier- oder Moltonlagen zwischen die Papierschichten und pressen nochmals 10 Minuten.

Trocknen
Hängen Sie das Papier zur Schlußtrocknung auf einer billigen Wäschespinne auf. (Wenn Sie dem Gestell Räder verpassen, könne Sie es einfach im Raum verschieben)

Ich habe noch aus der Foto-Dunkelkammerzeit zwei Heiß-Trockenpressen, mit denen das Trocknen stark beschleunigt werden kann. Falls in der Schule vor Ort noch kein Wegwerfwahn grassierte, findet man diese noch im Keller oder auf dem Dachboden. Sonst bei Ebay oder auf Flohmärkten.

Der Papyrer Holzschnitt aus: Jost Amman (1539-1591)
Der Papyrer Holzschnitt aus: Jost Amman (1539-1591): Eygentliche Beschreibung aller Stände auff Erden hoher und nidriger, geistlicher und weltlicher, aller Künsten, Handwerken und Händeln … (erstmals Frankfurt am Main 1568,(PD) via Commons.wikimedia.org
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Papier aus Lumpen (Hadern)

Schwierig, langwierig und teuer:
Am besten geeignet sind alte, echte Leintücher von denen man sich ungern trennt. Ersatzweise können Sie auch aus Baumwolle sein. Sie zerschneiden diese in 1×1 cm große Stücke, entfernen Nähte und ähnliches.

Bedecken Sie diese Flocken gerade mit Wasser, geben 4 Teelöffel Ätznatron pro Liter Wasser dazu und kochen das Ganze 8 Stunden lang. Rühren Sie ab und zu um, damit der Brei nicht anbrennt.

Leeren Sie die entstandene Brühe ab und neutralisieren sie mit Salzsäure. Waschen Sie den Brei mehrmals aus.

Die feuchte Masse „rösten“ Sie mehrere Wochen auf einem Steinboden oder in einer E-Mailschüssel, d.h. Sie lassen den Brei verfaulen.

Nach dem Faulvorgang waschen Sie nochmals gründlich aus. Dabei geht (leider) ein Gutteil der Fasern verloren. Nun muss der Brei noch zermahlen werden, entweder in einem Mixer, im Fleischwolf oder Mörser, was alles nicht sehr gut funktioniert.
Appetitlich, nicht?….
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Herstellung eigener Wasserzeichen

Die Herstellung eigener Wasserzeichen ist nicht besonders kompliziert, wenn Sie das Papier selbst schöpfen. Sie biegen dazu Formen, Buchstaben oder Figuren aus nicht rostendem Stahl und nähen diese auf das Schöpfsieb. Setzt sich die Papiermaische auf dem Sieb ab, ist sie an diesen Stellen dünner und Sie sehen nach dem Trocknen im Gegenlicht das helle Wasserzeichen. Kupferdrähte eines alten Elektrokabels sind geeignet, die Drähte dürfen sich jedoch nicht kreuzen, weil die Erhebung dann zu dick würde und ein Loch im Papier entstünde. Als Gestaltungshilfe zeichnen Sie das Wasserzeichen auf ein Blatt Papier und kleben dieses von unten mit Tesa gegen das Sieb. Dann legen Sie die Drähte von oben exakt darauf und nähen sie mit dünner Perlonschnur fest.
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Papierformate

Sie können Formate bis A3 selbst schöpfen. Für größere Formate benötigen Sie Kraft und Geschick. Außerdem müssen Sie ab A4 das Sieb mit Querstreben oder Querdrähten gegen Durchhängen sichern, sonst wird das Papier in der Mitte viel dicker als am Rand.

Zusatzbemerkung: Selbstgeschöpftes Papier lässt sich in freien Formen herstellen, die Form ist nur abhängig vom Schöpfrahmen und der ebenen Siebfläche.

Aus Moosgummi können Sie mit einem Skalpell leicht Formen herausschneiden, in denen sich die Papiermaische sammelt.
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Glätten des Papiers

Reiben Sie mit einem Achat, Flint oder Speckstein über das Papier, so wird es glatter.
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Zusatzstoffe / Zuschläge

Modellgips

Modellgips erhöht stark das Weiß des Papiers und verbessert die Griffigkeit. Auch das Trocknen wird beschleunigt.

Titanweiß

Titanweiß ist ein sehr guter Füllstoff und bewirkt hohe Opazität und sehr reines Weiß.

Harzseife

Zutaten:

  • 20-30g Kolophonium
  • 2,5-4g Ätznatron
  • 30-40 g Alaun
  • 0,3 l Wasser

Kolophoniumharz in Ätznatron- oder Sodalauge verseift ergibt sogenannte Harzseife. Diese Harzseife wurde mit Wasser zu „Harzleim mild aufgekocht und der Papierfaserlösung zugeben. Durch Zusetzen von Papiermacheralaun flockte das Harz aus und lagerte sich an der Faser an.“

Ätznatron und Alaun werden in 0,3 Liter Wasser 3-4 Stunden lang gekocht. Der so entstandene Harzleim wird mrt einem Liter Wasser zu Harzleimseife aufgekocht und dem Papier-Dickstoff unter ständigem Rühren zugegeben. Nun löst man den Alaun in einem Glasgefäß in 250 ml warmem Wasser auf, verdünnt mit einem weiteren Liter Wasser und gibt ihn ebenfalls dem Dickstoff zu.
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Bleichen

Mit Wasserstoffperoxid

Das Papier kann mit ein- bis zweiprozentiger Wasserstoffperoxidlösung gebleicht werden. Wasserstoffperoxid ist nur in Verdünnung erhältlich. Die Konzentration muss umgerechnet werden.

Mit Wäschebleicher

Wäschebleicher muss nach dem Bleichen gut ausgespült werden.

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Holzgehalt bestimmen

Wozu das gut sein soll?
Lignin ist in billigen Papieren dafür verantwortlich, dass sich das Papier unter Sonneneinstrahlung braun verfärbt. Sie sollten nur ligninfreies oder zumindest ligninarmes Papier verwenden, damit die Drucke auch nach Jahren noch gut aussehen und nicht altern.

Der Holzgehalt des Papiers kann mit folgender Lösung bestimmt werden:

Zutaten:

  • 1 g Phloroglucin
  • 50 cm3 Spiritus
  • 20 cm3 Salzsäure

Hinweis: Tauchen Sie das Papier in diese Lösung. Falls Lignin enthalten ist, färbt sich das Papier rot.
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Bearbeiten des Papiers

Formschnitt

Wer sagt, dass Radierungen einen Büttenrand brauchen? Besonders bei ungewöhnlichen Plattenformen können Sie das Papier exakt auf Plattengröße zuschneiden. Nehmen Sie die Platte als Schablone, legen das feuchte Papier darunter und schneiden die Kontur mit dem Federmesser nach.
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Färben

Papier lässt sich mit Tee, Kastanien, Kaffee, verschiedensten Pflanzenextrakten und Farben einfärben. Mit Tee oder Zwiebelschalen wird das Papier braun, durch Zugabe von blauen Obstschalen aus Pappmachée wird es violett.

Mit Abtön-Dispersionsfarben lässt sich das Papier am einfachsten färben. Verdünnen Sie die Farbe vorher etwas. Die Farblichthechtheit über die Jahrhunderte, vielleicht auch nur Jahre, dürfte jedoch die Konservatoren vor Probleme stellen.

Die nachfolgenden Rezepte sind dem Programm „Hexenküche“ entnommen. Dort werden die Zutaten zum Färben von Ostereiern verwendet.
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Grundansatz

Geben Sie Blüten, Blätter oder anderen Färbemittel in destilliertem oder Regenwasser und lassen die Mischung einige Stunden stehen. Bringen Sie die Mischung dann zum Kochen. Die Farblösung wird nun 60 Minuten am leichten Sieden gehalten. Anschließend lässt man abkühlen und seiht die Mischung ab. Die Lösung kann eine Woche aufbewahrt werden. Für längere Aufbewahrung empfiehlt sich ein Einfrieren der Lösung. Zum Fixieren wird meist Kaliumaluminiumsulfat oder Eisen-(II)-Sulfat verwendet. Dieses wird kurz vor Verwendung in der Farblösung aufgelöst. Halten Sie die Farblösung am Sieden und prüfen ab und zu, ob der gewünschte Farbton erreicht ist.
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Beige/Gelb: Färben mit Tagetesblüten

Zutaten:

  • 20 g Tagetesblüten
  • 1 l Wasser

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Blaufärben mit Blauholz

Zutaten:

  • 1 Teelöffel Blauholzextrakt
  • 1 l Wasser

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Braunfärben mit Kaffee

Zutaten:

  • 20 g Kaffeebohnen (gemahlen)
  • 1 l Wasser

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Dunkelbraun mit Walnussblättern / Walnussschalen

Zutaten

  • 20 g Walnußblätter
  • 1 l Wasser
  • 1 Messerspitze Kaliumaluminiumsulfat

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Dunkelolivgrün

Zutaten:

  • 25 g Frauenmantel
  • 1 l Wasser
  • 1 Messerspitze Eisen(II)-sulfat

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Gelb

Zutaten:

  • 20 g Kamillenblüten
  • 1 l Wasser
  • 1 Teelöffel Kaliumaluminiumsulfat

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Grau

Zutaten

  • 1 Teelöffel Blauholzextrakt
  • 1 l Wasser
  • 1 Messerspitze Eisen(II)-sulfat

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Grün

Zutaten

  • 20 g Brennesselblätter
  • 1 l Wasser

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>Hell-Olivgrün

Zutaten

  • 20 g Schafgarbe (ganze Pflanze)
  • 1 l Wasser
  • 1 Teelöffel Kaliumaluminiumsulfat

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Hell-Rotbraun

Weitere Rezepte im Buch …..



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