Aleatorische Verfahren

Zufallstechniken

Mit Zufallstechniken (aleatorischen Verfahren) lassen sich interessante grafische Gestaltungen mit oder ohne Abdecklack erzeugen – die entweder für sich selbst stehen oder weiter ausgedeutet werden können.

  • Glasscheiben, Nägel oder Eisenstücke auf die Platte fallen lassen
  • Bleischrot aufschießen / Fallen lassen / Schütteln im Kasten
  • Platte hinten ans Auto binden, über Asphalt ziehen
  • Platte vergraben, nach Jahren wieder ausbuddeln
  • Tiere auf die Platte setzen, laufen/kratzen lassen (evtl. auf Weichgrund)
    … mehr im Buch
Wolfgang Autenrieth + Emil: Vernis-Mou-Radierung 1982 - mit Zufallstechniken (aleatorischen Verfahren) erzeugt
Wolfgang Autenrieth + Emil: Vernis-Mou-Radierung 1982, © Wolfgang Autenrieth, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Diese Radierung ist eine Gemeinschaftsproduktion mit Emil, meinem Zimmergenossen während des Studiums. Ich habe die Platte als Vernis-Mou vorbereitet, Emil darauf gesetzt und darauf geachtet, dass er die Platte bearbeitete. Geätzt und gedruckt wurde die Radierung von mir – Emil wäre dies schwergefallen, denn er war ein „Deutscher Widder“ – ein Hase.
Grüße an Beuys! Fell- und Krallenspuren sind deutlich zu erkennen.


Anmerkungen:
Diese Onlineversion basiert auf dem ersten Buchmanuskript von 1997. Die Website ist mit dem Buch nur noch in Ansätzen vergleichbar, enthält nur einen Teil der Informationen vom Buch und kann auch nicht korrigierte Fehler enthalten. Während die einzelnen Seiten dieses Webauftritts oft nur wenige, kurze Absätze enthalten, ist das Buch aktuell zweispaltig und mit minimalem Rand auf 232 DIN-A4-Seiten bedruckt, weil die zahlreichen Informationen nur noch so zwischen zwei Buchdeckel passen. Das Buch enthält nur wenige Illustrationen, dafür umso mehr „Input“. Als ergänzender ‚Bildspeicher‘ dient dieser Onlineauftritt. Nun ist das Buch in der mehrfach korrigierten und erweiterten 7.Auflage aus dem Jahr 2020 erhältlich.

Sicherheitshinweis:
Informieren Sie sich vor der Anwendung der Rezepturen unbedingt auch aus anderen Quellen! Beachten Sie das Kapitel ➥ Vorsicht Chemie!
Die Rezepturen sind der (historischen) Fachliteratur entnommen und wurden erst teilweise selbst getestet. Die Rezepturen können (Übertragungs-)Fehler enthalten.
Quellenangaben zur Herkunft der Rezepturen sind im Buch enthalten. Ich empfehle dringend, sich nicht allein auf die Angaben zu verlassen, die auf dieser Internetseite angezeigt werden, sondern sich vor Anwendung der Rezepturen stets die Etiketten, Warnhinweise und Anleitungen durchzulesen, die mit den Chemikalien geliefert werden und fachkundigen Rat einzuholen. Chemikalien (und auch Naturstoffe) können karzinogen, erbgutschädigend und gesundheitsschädlich sein. Verwenden Sie Schutzmaßnahmen.

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