Plattenmaterial

Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren

- ein alchemistisches Online-Werkstattbuch (auch ▶ als Buch erhältlich)
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Metallplatten

Geeignet sind Kupfer-, Zink-, Messing-, Eisen- und Kunststoffplatten. Für jedes Plattenmaterial ist ein eigenes Ätzmittel besonders geeignet. Im Kunstfachhandel erhältliche Platten sind meist sehr teuer, weil sie schon poliert sind. Billiger kommen Sie weg, wenn Sie beim Flaschner oder Kunstschmied Platten zurechtschneiden lassen.
Eine gute Bezugsquelle ist auch der Metall-Großhandel. Weil die Platten direkt vom Hersteller angeliefert wurden, sind sie kaum zerkratzt. Die Bezahlung erfolgt auch nicht per Stück, sondern nach Gewicht. (1996 kostete 1kg Kupfer 14 DM). Achten Sie darauf, dass die Platten zumindest auf einer Seite keine starken Kratzer haben. Diese drucken im Tiefdruckverfahren mit und lassen sich nur sehr schwer herauspolieren. Sie müssen jeden Kratzer mit Muskelarbeit, Zeitverlust oder Materialausschuß büßen. Die Stärke der Platten sollte 0,4 bis 0,7 mm betragen. Hayter gibt als Stärke 18 oder 16 gauge an.

Die Plattengröße ist abhängig von der vorhandenen Druckpresse. Claes Oldenburg montierte zwei Drucke aneinander, um ein stattliches Format zu erreichen (Basel), Luginbühl verwendete 1 auf 2 Meter große Platten, für die in der Schweiz scheinbar noch eine Druckpresse existiert. Rembrandts Radierungen sind, trotz ihrer künstlerischen Größe im Vergleich winzig, oft nur 7 auf 10 cm bis 15 auf 15 cm groß.

Schwabentip: Es spricht nichts dagegen, eine Platte, von der bereits die gesamte Auflage gedruckt wurde, auf der Vorderseite zu kreuzen und die Rückseite noch zu verwenden.
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Kupfer

Hayter fordert, dass die Kupferplatten so hart wie möglich sein sollten. Wird Kupfer erhitzt und wieder abgekühlt, so wird die Kristallisationsstruktur weich, durch Hämmern wird die Platte härter. Auch durch mehrere Jahre ruhige Lagerung kristallisiert das Kupfer und wird härter.

Die meisten käuflichen Platten sind nicht gehämmert, sondern gewalzt. Gehämmerte Platten kosten etwa dreimal so viel wie gerollte (wenn man das Glück hat, überhaupt welche zu finden). Gewalztes Kupfer ist in eine Richtung weicher als in die andere und erschwert dadurch die Bearbeitung. Vor allem bei Kaltnadelradierung und Kupferstichen verliert die Hand in Kurven leicht die Kontrolle, wenn der Widerstand plötzlich schwächer oder stärker wird. Schober wiederum meint, dass weiches Walzkupfer für Kupferstich gut geeignet sei, weil sich der Stichel leichter führen lässt. Hartes, gehämmertes Kupfer sei für die Radierung besser, weil hier die geätzten Linien mehr in die Tiefe als in die Breite gehen. Krejca bemerkt, dass helles Kupfer härter ist, je röter es sei, desto weicher wäre es. Der Ätzprozeß verläuft in weichem Kupfer langsamer.

Kupfer ist ein relativ weiches Metall und lässt sich mit Kaltnadel leicht bearbeiten. Weil es härter als Zink ist, können Sie damit mehr brauchbare Abzüge herstellen. Bei der Kaltnadelradierung nutzen sich die Stege beim Druck ab und es kann nur eine begrenzte Auflage einer unverstählten Kaltnadelradierung gedruckt werden. Bei der Ätzradierung können mit Kupfer, vorsichtiges Drucken vorausgesetzt, bis zu 40 sehr gute Abzüge von einer Platte hergestellt werden.

Für die normale Radierung genügt unreines und billiges Kupfer vom Flaschner. Dabei ist auch der Eisenanteil des Kupfers wichtig, der an der Rotfärbung des Metalls erkennbar ist: Ein hoher Eisenanteil macht das Metall spröde und lässt nur mühsame Kaltnadelarbeit zu.

Birkhofer (3) bemerkt, dass man sprödes Kupfer bei der Bearbeitung höre, es gebe Kratzgeräusche und beim Druck fehle diesen Platten die Klarheit der Linien. Derselbe empfiehlt, für Kupferstich nur gewalztes und gehämmertes Kupfer zu verwenden, das durch Hammerschlagspuren auf der Rückseite zu erkennen sei.

Kupfer wird in verschiedenen Reinheitsgraden angeboten, gekennzeichnet durch die Buchstaben A-F. F-Kupfer ist reiner als A-Kupfer. Sauerstofffreie Sorten werden durch ein S gekennzeichnet. SF-Cu bezeichnet demnach sauerstofffreies Kupfer mit einem Reinheitsgehalt von 99,9% und ist für unsere Zwecke „overstyled“ zu teuer, zu weich und lässt sich nicht gut ätzen.

An der Luft bildet sich durch die Kohlensäure der Luft (CO2+H2O=> H2CO3)eine dünne, grüne Schutzschicht aus kohlensaurem Kupfer (Kupfercarbonat). Die dunkle, fast schwarze Patina des Kupfers besteht meist aus Hydroxid-sulfat. Diese löst sich nur in Salpetersäure, dabei entsteht giftiges Stickoxid (NO).
Wird Kupfer mit Eisen-(III)-chlorid geätzt, entstehen beim Ätzvorgang keine giftigen Gase.
Weitere Ätzmittel siehe dort
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Kupferkaschierte Platinen

Im Elektronik- Fachhandel sind Platinen erhältlich, die aus einem Kunststoffträger und einer aufkaschierten Kupferschicht bestehen. Sie werden auch als Printplatten oder Pertinaxplatten bezeichnet. Diese Platten haben mehrere Vorteile: sie sind absolut kratzerfrei und daher sofort zu verarbeiten, es gibt sie auch vorbeschichtet mit lichtempfindlichem Lack und um die Rückseitenabdeckung braucht man sich auch nicht zu kümmern. Zudem sind sie wohlfeil zu erwerben, so kostet bei Traudl Riess 1 kg mit Format 10/15 und größer 6,50 DM.
Nachteile: Die Kupferschicht ist relativ dünn, die Formate sind recht klein, bei hohem Preßdruck können die Platten zerbrechen.
Gravierender Nachteil: Sie müssen die Platte vorsichtig polieren, sonst erhalten Sie im Druck einen ausgeprägten Plattenton.
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Zink

Zink besitzt eine geringe Korrosionsbeständigkeit gegen Säuren und Salze, und wird meist mit Salpetersäure (5-20%-ig) geätzt. Die dabei entstehenden Nitrosegase sind, man kann es nicht oft genug betonen, stark giftig. Weitere Ätzmittel im Buch.
Zink ist wesentlich weicher als Kupfer und lässt sich leichter gravieren. Es lässt jedoch weniger gute Abzüge zu. Von Kaltnadelplatten können Sie nur ca. 15 brauchbare Abzüge herstellen. Durch Vernickeln, Verstählen, Verchromen usw. können Sie eine höhere Auflage erzielen. Zink bekommt mit der Zeit durch den Luftsauerstoff Oxidflecken und muss zur Lagerung mit einem Abdecklack geschützt oder mit säurefreiem Öl eingeölt werden. Es gibt im Handel auch vernickelte Zinkplatten.
Für den Farbdruck sollten Zinkplatten verstahlt oder verkupfert werden, weil Zink mit manchen Farben chemisch reagiert und diese dadurch verändert.

Im Handel sind auch lithografische Zinkplatten für die Zinkographie erhältlich.
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Eisen

Dürer ätzte viele seiner Platten in Eisen,
Vermutung: mit Salzsäure
2 Fe+ 6 HCl => 2 FeCl3 + 3 H2===> explosiv!!!

Die Salzsäure muss jedoch konzentriert und warm sein. Als Nebenprodukt fällt dabei Eisen-III-Chlorid an, das wiederum in der Kupferätzung Verwendung findet.
Weitere Ätzmittel für Stahl und Eisen siehe dort

Der große Nachteil von Eisen-Platten: Sie rosten sehr schnell. Für eine Arbeit, die zügig vom Entwurf über die Ätzung zum Druck führt, sind sie brauchbar. Sobald jedoch eine Woche Pause eingelegt werden muss, knabbert schon der Rost….Einölen zwischendurch hilft!
Ein weiteres Problem: Bei der Kaltnadelradierung werden die Nadeln schnell stumpf.

Die Eisenradierung hat jedoch eine interessante, spröde Wirkung, die heute von manchen Künstlern wieder geschätzt wird. Ein weiterer Vorteil muss erwähnt werden: Salpetersäure strukturiert die offene Fläche, so dass keine Aquatinta nötig ist. Eisenplatten sind gut geeignet für den Flächenfarbdruck, denn Eisenplatten reagieren im Gegensatz zu Zinkplatten nicht mit den Farbpigmenten und die Farben bleiben rein und leuchtend.
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Stahl

Stahlplatten werden für den Stahlstich, d.h. zum Drucken von Briefmarken und Geldscheinen verwendet. Die Gravur wird entweder manuell (mühsam), maschinell (aufwändig) oder auf chemischem Wege gemacht. (Ätzmittel S. 65) Der Vorteil von Stahlplatten liegt in der fast unbegrenzten Auflagenhöhe.

Für die Gravur wird die Stahlplatte entweder ausgeglüht, das Material dadurch weicher gemacht und anschließend wieder gehärtet oder der Stahl wird chemisch erweicht (dekarbonisiert) und nach dem Stich wieder gehärtet.
Bei Stahl gibt es rostfreie Sorten.
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Messing

Messing ist eine Kupfer-Zink-Legierung mit einem Kupfergehalt über 50%, meist CuZn35 oder CuZn40, d.h., dem Kupfer sind 35-40% Zink beigemischt, manchmal wird 1-3% Blei zugegeben (Gift!). Es kann daher mit Salpetersäure und Eisen-III-Chorid geätzt werden. Weitere Ätzmittel siehe dort

Bosse war mit Messing nicht sehr zufrieden, er meinte: Messing „…ist aber gemeininglich scharff/unrein/und spißig…“. Vielleicht hat sich die Qualität ja geändert. Nachdem Messing die beide Metalle vereint, mit denen gemeinhin radiert wird, sollte es so schlecht geeignet nicht sein….
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Aluminium

Aluminium ätzen Sie am besten durch elektrochemische Korrosion. Andere Ätzmittel finden Sie im Verzeichnis der Ätzmittel auf Seite 85. Al ist ein unedles Metall, sehr weich und lässt nur wenige gute Abzüge zu. Hans Thoma verwendete Aluminium für die Algraphie. Aluminium eignet sich wegen seines geringen Gewichtes vor allem für große Formate. Beim Ätzen bilden sich auch ohne Aquatinta in der Plattenoberfläche Strukturen, so dass eine Vorbehandlung mit Kolophoniumraster entfallen kann.
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Nickel

wird als Plattenmaterial in der Literatur erwähnt, Verarbeitung? Beschaffung?
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Magnesium

Die Self-Banking-Platte ist eine Bi-Metallplatte: Auf eine Magnesiumplatte wird eine 25 mm dicke Zinkschicht aufgalvanisiert. Zuerst wird mit Salpetersäure geätzt, die die Zinkschicht angreift und dann mit Self-Banking-Ätzmittel tiefer geätzt, das nur Magnesium angreift.
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Kunststoffe

Kunststoffplatten, die im Baumarkt als Glasscheibenersatz erhältlich sind, lassen sich leicht mit der kalten Nadel bearbeiten und eignen sich vorzüglich für alle möglichen Pausverfahren.
Durchsichtige Platten haben durch die Pausmöglichkeit einen großen Vorteil bei der Arbeit mit Kindern und Schülern, die so schnell und leicht zu ermutigenden Ergebnissen gelangen. Ätzmittel siehe dort
Kunststoffplatten haben den Nachteil, dass sie sich rasch abnutzen und nur eine begrenzte Anzahl Drucke zulassen.
Wer gern runde Platten bearbeitet, kann sich an der CD-Flut bedienen.
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Acrylglas / Plexiglas

Chemisch genau: Polymethacrylsäureester. Es bekommt durch Benzol oder Alkohol Risse, ist unempfindlich gegen Benzin, Öl, schwache Säuren und Laugen und lässt sich über 70°C verformen.
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Astralon

Astralon ist spröde und ergibt bei der Kaltnadelbearbeitung keine klare Linien, sondern franst aus.
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Polyethylen (PE)

ist beständig gegen Fette, Säuren, Laugen und gebräuchliche Lösungsmitttel. Dünne Platten aus PE sind im Fachhandel für den Technikunterricht (siehe Anhang) als „Tiefziehfolien“ erhältlich.
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Polyvinylchlorid (PVC)

ist empfindlich gegen Mineralöl und Trichloräthylen (Frischluft! Nervengift!) Es verliert in heißem Wasser die Form.
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Polypropylen (PP)

Aus PP bestehen die meisten Joghurtbecher und ähnliche Nahrungsmittelverpackungen. Deckel von großen Joghurtbechern sind für Radierungen glatt genug.
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Polystyrol (PS)

ist nicht beständig gegen Benzin, Benzol, aber gegen Säuren und Laugen, wird auch von gebräuchlichen Klebstoffen angegriffen. (Styropor)
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Polycarbonat (PC), Makrolon

Makrolonplatten werden für Radierung angeboten.
Makrolon ist löslich in Methylenchlorid.
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Zelluloid

sogenannte Rhenalon-Platten
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Alte Schallplatten

Aus alten Schallplatten können Sie Formdrucke herausschneiden. Die Rillen müssten unterschiedliche Graustufen ergeben. A.R.Penck hat damit gearbeitet.
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Kunsthorn

Aus Kasein und Magermilch hergestellter Kunststoff. Bernsteinfarbig, lässt sich von weiß bis schwarz färben. Handelsnamen: Galalith, Berolith, Esbrilith.
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Kunststoffkaschiertes Material

Preßspan/Küchenarbeitsplatten, Bestandteile von Einbauküchen. Diese täuschen oft die Oberflächenstruktur von Holz nach oder haben eine eigene Rauheit, die sich durch Ätzen bzw. Kratzen verändern lässt.

Bodenparkettplatten sind oft mit einem Kunststofflack überzogen, der sich mit den bei Kunststoffplatten beschriebenen Ätzmitteln bearbeiten lässt.
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Laminatplatten

sind im Baumarkt wohlfeil zu erwerben, bzw. in Neubaugebieten und auf Baustellen als Abfallstücke erhältlich
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Planpoliertes Holz (Xilografie, Holzstich)

Preßspanplatten, Preßpappe, MDF-Platten, Bodenparkett, Stirnholz, Hartholz
Während beim Holzschnitt der erhabene Teil eingefärbt und gedruckt wird, ist der Holzstich eine echte Tiefdrucktechnik. Rhein nennt Pressspanplatten als Ersatzmaterial für die Kaltnadelradierung. Als Ätzmittel für Holz ist mir nur Salpetersäure bekannt. Ätzversuche mit Holz und Salpetersäure sollten Sie aber unbedingt unterlassen bzw. nur mit technisch einwandfreiem Atemschutz und Luftabsaugung durchführen. Es kommt sofort zu einer heftigen Entwicklung brauner Gaswolken, die aus den gefürchteten und tödlich giftigen Nitrosegasen bestehen!

Holz müsste sich mit Natronlauge zumindest anrauen lassen.
Dali hat mit sogenannten „Wood-etchings“ aquarellhafte, mehrfarbige Drucke geschaffen. Diese wurden jedoch als Hochdrucke gedruckt.

Die Holzstecher verwendeten für ihre Hochdrucke am liebsten hartes Buchsbaumholz in der Hirnrichtung. Der Holzstich (erfunden von Thomas Benick) wurde als wirtschaftliche Alternative zur Illustration von Büchern benutzt.
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Planpolierter Stein

Steingravur
  • Incisione su pietra (ital.)
  • Gravure sur pierre ,Gravure lithographique (frz.)
  • Stone-engraving (engl.),Steengravure (holl.)

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Steinradierung

Aquaforte su pietra (ital.), Eau-forte sur pierre (frz.), Stone-etching (engl.), Ersen op steen (holl.)

Marmorplatten sind sehr kratzempfindlich und können mit Salzsäure geätzt werden. Marmorplatten besitzen keine absolut ebene Oberfläche, sondern sind mit kleinen Rissen überzogen.

Auch Fliesen sind salzsäureempfindlich. Da sie sehr dünn sind, darf beim Drucken der Preßdruck nicht zu hoch sein, sonst brechen sie.

Lohwasser bemerkt, dass bereits zur Zeit der Gotik Solnhofener Kalkschieferplatten mittels Ätzung behandelt wurden: „Die Schreibmeister stellten damit druckbare Platten her, auf denen vor allem Ornamente und Schriften erhaben stehen blieben. (Hochdrucktechnik)
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Glas

Für die Glasgravur gibt es spezielle Werkzeuge. Für die „gravure sur verre“ hat die Firma Mégroz ein Glasgravurset im Angebot.

Glasgravur auf chemischem Wege geschieht durch Flußsäure, die zu den aggressivsten und gefährlichsten Säuren gehört. Das Warnschild, das eine angefressene Hand als Symbol hat, ist hier so ernst zu nehmen, wie’s dargestellt ist. Zur Glasätzung bietet die Firma Schnitzler als Ätzmittel sogenannte „Glasätztinte“ an.

Die Glasätzung wurde Ende des 17.Jahrhunderts erfunden. Zu weiteren Einsatzmöglichkeiten von Glas gehe ich im Kapitel „Cliché verre“ näher ein.


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